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19. Sonntag im Jahreskreis

  1. Woche im Jahreskreis

 Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit leben. (Joh 6,51)

Für dich: Wer Bibel liest und Sakramente (mit)feiert überschreitet alle Grenzen

 Liebe Freunde!
Im heutigen (6.8.) Standard lese ich "Wir haben Durst!" In diesem Artikel geht es um den Iran, wo es vergangenes Jahr 85% weniger geregnet hat als bisher. Trinkwasser ist bereits jetzt dort Mangelware. Und das, in einem Land, das noch vor wenigen Jahren als wirtschaftliches und lebenswertes Aufschwungsland betrachtet worden ist.
Hunger und Durst gibt es wirklich - und man findet nicht gleich eine Lösung, diese zu stillen.
In seiner Brotrede geht Jesus auf den Lebenshunger und den Durst nach Vitalität ein:
https://www.erzabtei-beuron.de/schott/schott_anz/index.html?datum=2021-08-08

In dieser Rede ist nicht in erster Linie vom natürlich-biologischen Hunger und Durst die Rede. Es geht vielmehr um den ewigen Lebenswert, den besonders menschliches Leben besitzt. Jesus weist darauf hin, dass er selbst mit seinem Leben und Sterben für uns eintritt. Er wird selbst zu einer Speise, zu einer Energiequelle, die unserem Leben Flügel verleiht. Ähnlich einem österreichischem Energiegetränk, aber in Wirklichkeit viel viel mehr ...
Die uns innewohnende Sehnsucht nach Ewigkeit ist kein Trugbild. ER macht klar, dass es diese gibt und dass uns diese "durch ihn und mit ihm und in ihm" geschenkt wird.
Davon überzeugt war auch der Heilige Diakon Laurentius. Pfarrgemeinden, die diesen als Kirchenpatron haben, feiern so, wie meine zweite Pfarre Achau, kommenden Sonntag das Patrozinium:
https://www.erzabtei-beuron.de/schott/schott_anz/index.html?datum=2021-08-10
Dort hören wir ebenfalls eine Bibelstelle aus dem Johannesevangelium. Jeder mit Pflanzen verbundene Mensch versteht das Gleichnis vom "sterbenden Weizenkorn" - und versteht auch, dass es zuerst um Jesus geht, aber auch um jeden von uns: Wir haben die Aufgabe, füreinander da zu sein, füreinander eine Quelle der Lebensfreude und Lebensenergie zu werden. Und Christen wissen, dass es da eine Ressource gibt: Diese ist Jesus selbst, der im Brot einer für uns geworden ist.
In den kommenden Nächten können Sie die Sternschnuppen der "Perseiden" bewundern. Diese werden auch "Tränen des Laurentius" genannt. Sie wissen ja, man sagt, dass man sich, wenn man eine Sternschnuppe sieht, etwas wünschen kann. Persönlich wünsche ich, dass die Probleme, die sich durch die Pandemie und durch die Klimaveränderungen ergeben, möglichst gut und zielführend gelöst werden können.
Wir werden so mit Jesus selbst zu einem Leuchtturm einer lebenswerten Zukunft und darin sogar "mit Abstand 🐘😉die besten" werden.
Bleibt gesund! Euer Pfarrer Bernhard Mucha

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