Gott sieht nämlich nicht auf das, worauf der Mensch sieht. (1 Sam 16,7b)
Für dich: Gottes Blick geht tiefer, weil er liebt, weil er DICH liebt.
Liebe Freunde!
"Das hab ich nicht gesehen" oder "Das hab ich übersehen" hört man oft, wenn jemand von jemand anderem enttäuscht worden ist. Man fühlt sich getäuscht und deshalb irgendwie blind, wie man auch sagt "auf diesem Auge war man blind". Gott sieht uns anders, sieht mehr in uns und möchte, dass auch wir "besser sehen":
https://schott.erzabtei-beuron.de/fastenzeit/woche4/SonntagA.htm?datum=2026-03-15&r=1
"Der Herr aber sieht das Herz" (1 Sam 16,7c) hört der Prophet in der ersten Lesung. Der Glaubende wird zu einem "Kind des Lichtes" (Eph 5,8c). Im Licht kann man (besser) sehen, schreibt Paulus der Gemeinde in Ephesus. Und der Blindgeborene, der sehen kann, spaltet die Zeugen des Geschehens: Die in der Taufe vom Herrn Berührten haben neue Fähigkeiten, bekommen einen besseren und tieferen "Durchblick". Das wundert, ja ärgert jene, die diesen Durchblick nicht haben - es darf aber auch Ermutigung sein. Jeder kann die Welt im glücksbringenden Licht des Herrn sehen - und im Herzen der Mitmenschen die Liebe Gottes erkennen.
Nicht zuletzt in Zeiten wachsender Unsicherheit kann dieses österliche Licht jeden von uns mit und wie Maria zu strahlenden Leuchttürmen 🗼 und belebenden Shooting-Stars 💫 formen, die Orientierung für eine von HOFFNUNG und FRIEDEN erfüllte Welt ausstrahlen,
das wünscht Euch Euer Pfarrer Dr. Bernhard Mucha