Sie alle verharrten dort einmütig im Gebet zusammen mit Maria (Apg 1,14a) Für dich: Verbundenheit im Gebet schafft Raum für den Heiligen Geist.
Liebe Freunde!
Es gibt Zeitgenossen, nicht nur außerhalb der christlichen Gedankenwelt, die meinen, die Zeit des Christentums ist vorbei. Tatsächlich scheint derzeit manches am "absteigenden Ast". Wenn man aber in die Geschichte des Christentums schaut, gab es immer ein "Auf und Ab". Ja, die Machthaber trugen das Kreuz in ihren Fahnen und Wappen, dennoch waren sowohl die Mitglieder der Kirchen als auch deren Amtsträger nicht immer Mehrheit.
Ich glaube, die Stunde des Christentums naht: Die multiplen Krisen unserer Zeit rufen nach einem gewissen Halt. Und den, so bin ich überzeugt, können die Christen anbieten:
https://schott.erzabtei-beuron.de/osterzeit/woche7/SonntagA.htm?datum=2026-05-17&r=1
Die Zeit zwischen Christi Himmelfahrt und Pfingsten gilt auch als "Pfingstnovene". Wie die Apostel/innen und Jünger/innen mit Maria 9 Tage lang um den Heiligen Geist gebetet haben (siehe 1. Lesung), so betet die Kirche auch heute - und erhofft sich ein geisterfülltes Anfeuern und einen begeisternden Rückenwind, der Halt schenkt. Von ihm geht eine Hoffnung aus, die viele Freude und Jubel verbreiten lässt (Siehe 2. Lesung). Wir gehören einer höheren Dimension an, Christus ist in uns wirksam - durch uns kommt Zuversicht in die ganze Welt!
Denn ER befähigt uns, mit und wie Maria, zu strahlenden Leuchttürmen 🗼 und belebenden Shooting-Stars 💫, für eine Welt voll Hoffnung und FRIEDEN zu werden,
das wünscht Euch Euer Pfarrer Dr. Bernhard Mucha