(Christus selbst ist) in den Himmel hineingegangen, um jetzt vor Gottes Angesicht
zu erscheinen für uns; (Hebr. 9 34b)
Für dich: Ja, ER ist FÜR Dich da!
Liebe Freunde!
Jetzt beginnt sie bereits wieder, die Zeit, wo man von Punsch zu Punsch Gutes tun kann, wo der eigene Namen "Licht ins Dunkel" bringen kann, wo viele Menschen sich beim "Gutes Tun" gegenseitig auf die Schultern klopfen oder andere noch sichtbarer zu übertreffen suchen. Weihnachten wirft seine Schatten voraus - und ich meine das jetzt wörtlich. Irgendwie haben hier viele "Nächstenliebe" vergessen, und so manch einer verachtet jene, die aus welchem Grund auch immer, nichts oder nur sehr wenig spenden (können).
Jesus weist einen anderen Weg auf:
https://schott.erzabtei-beuron.de/jk32/SonntagB.htm?datum=2024-11-10&r=1
Es kommt nicht auf die hohe Wirksamkeit an, sondern auf das Herz: Mit welcher Liebe wird etwas getan, mit welcher Grundeinstellung wird für andere Gutes gewirkt. Die Arme Witwe, die normalerweise schon verachtet wurde, weil sie arm und Witwe ist, wie uns auch die 1. Lesung erzählt, wird von Jesus gelobt. Niemals hätte sie sich gedacht, dass ihr Beitrag derartig gewürdigt wird, dass noch 2000 Jahre später davon gesprochen wird. Es kommt auf das Herz an, das Hintergrund des Tuns ist - und diese vollkommene Liebe muss Anerkennung finden.
Die zweite Lesung aus dem Hebräerbrief macht für uns die beispielhafte Liebe Jesu Christi sichtbar. Er schenkt sein Leben für jeden von uns. Alles, um uns das Tor der Ewigkeit zu eröffnen. Die Basis unserer Hoffnung ist ER, der für uns seinen (Kreuz)Weg der Liebe gegangen ist und geht.
Werden wir alle auf diese Weise immer mehr zu selbstlosen "Pilgern der Hoffnung", die fähig sind, als strahlende Leuchttürme🗼 und belebende Shooting-Stars 💫 mit und wie Maria ein Herz füreinander zu haben, damit eine Atmosphäre des Vertrauens in die Zukunft wächst,
das wünscht Euer Pfarrer Dr. Bernhard Mucha