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Osteroktav 2025

Der Tod hat keine Macht mehr über ihn.  (Röm. 6,9b)

Für dich: Er hat auch keine (wirkliche) Macht mehr über dich!

Liebe Freunde!
Im Umfeld großer und wichtiger christlicher Feste werden regelmäßig neueste Daten über den Glauben der Österreicher/innen veröffentlicht. Diesmal haben die Daten über die Religionszugehörigkeit der Wiener Pflichtschüler/innen Aufmerksamkeit erregt. Den 41,2% mit islamischem Bekenntnis stehen nach der Publikation von Vizebürgermeister Christoph Wiederkehr 34,5,% mit einem christlichen Bekenntnis gegenüber. Dabei sind aber die, zumeist katholischen, Privatschulen nicht mitgerechnet, diese einberechnet verschiebt sich der christliche Anteil auf 38,3% und derjenige des Islam auf knapp unter 40%, in jedem Fall sind die Katholik/innen unter 20% (17,5% - 19,2%).
Alles in allem: Wir stehen in einem gewaltigen Kulturumbruch!
Viele haben sich in Europa daran gewöhnt, dass das Christentum beherrschender Kulturträger ist, kaum ein Kunstwerk, kaum ein Bauwerk mit christlicher Symbolik!


Da ist vor unseren Augen etwas am Zerbrechen.
Christinnen und Christen erinnern sich heute, Karsamstag, dass die Jüngerinnen und Jünger all ihre Hoffnungen auf das Reich Gottes begraben mussten. In der Nacht aber ...
Osternacht: https://schott.erzabtei-beuron.de/osterzeit%252Fostersonntag%252FNachtC.htm
Ostersonntag: https://schott.erzabtei-beuron.de/osterzeit%252Fostersonntag%252FTagC.htm
Das Osterfeuer wird entzündet - und wir tragen es mit uns hinein in die Welt, als Licht der Hoffnung

Die Osterevangelien zeigen: Das leere Grab ist eher ein Grund des Entsetzens. Jetzt haben sie ihn uns auch noch gestohlen. Wir werden nicht einmal sein Grab besuchen können, wir wissen ja nicht, wohin man ihn gelegt hat (Joh 20,2b). Auch die ersten Begegnungen mit dem Auferstandenen sind eher verstörend - und man glaubt es nicht, wie Thomas und die Emmausjünger. Aber da bricht etwas Neues auf, nicht nur der Grabstein, sondern ein neues Bewusstsein. Der, den wir am Kreuz sterben sahen, lebt. Es ist ein Gott, der mit uns alles Leid, alle Ungerechtigkeit, alle Trauer, selbst den Tod mitfühlen kann. Ein Gott des Mitgefühls für alle und jeden.
Eine Kraft wird in ihnen wachsen, sie werden den Heiligen Geist empfangen und beginnen, das Unglaubliche weiter zu erzählen und werden vor allem als mitfühlende Menschen erlebt. Sie werden eine neue Kultur des Mitfühlens entwickeln und damit der Welt eine neue Seele geben und viele ihrer Mitmenschen beseelen, beglücken aber eben nicht beherrschen.
Bald werden sie vielen Menschen Hoffnung geben können, sie inspirieren, echte "Pilger der Hoffnung" zu werden.

Das Osterfest mache uns zu Überbringern dieses österlichen Lichtes, so dass wir mit und wie Maria dankbar als strahlende Leuchttürme🗼 und belebende Shooting-Stars 💫 dieser Welt das Osterfeuer der Hoffnung reichen, ein frohes und gesegnetes Osterfest wünscht Euch Euer Pfarrer Dr. Bernhard Mucha

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