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33. Sonntag im Jahreskreis 2025

Denn durch ein einziges Opfer hat er die, die geheiligt werden,
für immer zur Vollendung geführt. (Hebr. 10,14) Für dich: Kein Grund zur Angst – aber Einladung zum Tun

 Liebe Freunde!
"Himmel und Erde werden vergehen" (Mk 13,31a) - Irgendwie leben wir in dem Gefühl, dass alles unendlich weitergeht. Das Leben, der Fortschritt, gut entwickelte liberal-demokratische Gesellschaftsstrukturen, das Weltall - der Blick in den "Weltraum, die unendlichen Weiten" (Raumschiff Enterprise) lassen Ewigkeit, Unendlichkeit erahnen. Dennoch wissen besonders die Astrophysiker und Mathematiker, dass alles irgendwie ein Ende hat, Parallele Geraden treffen einander in der "Unendlichkeit", das Weltall wird irgendwann einmal im "Big Crunch" implodieren - alles hat ein Ende, auch wenn eine traditionelle Volksweise meint "aber die Musici bleibet bestehen" - findet auch zumindest die menschliche Musik ein Ende. " .... aber meine Worte werden nicht vergehen." (Mk 13,31b) - Es gibt diese Unendlichkeit, und sie ist keine Einbildung, sie ist die Basis der Hoffnung biblischer Menschen:
https://schott.erzabtei-beuron.de/jk33/SonntagB.htm?datum=2024-11-17&r=1

Das Kirchenjahr neigt sich dem Ende zu - und wir werden an die Vergänglichkeit dessen, was uns hier in dieser Welt auszumachen scheint, ja dessen, was uns hier umgibt, erinnert. Parallel dazu bereiten wir uns bereits darauf vor, den Eintritt unseres Gottes aus der Unendlichkeit in unsere Vergänglichkeit durch sein Geburtsfest zu feiern. Es sind zwar mehr als 2025 Jahre vergangen - aber sein Wort der Liebe bleibt gültig, besteht für immer. In 14 Tagen beginnt der Advent. Eine Zeit, die uns bewusst macht, dass Gott sein Tor in die wirklichen Weiten der Unendlichkeit geöffnet hat, für jeden einzelnen von uns. Dieser Jesus, das Christkind, dieser "wahre Mensch und wahre Gott" erschließt eine neue Hoffnung. Eine Hoffnung, die jeden Menschen zum Handeln einlädt. Es geht um ein neues Füreinander und Miteinander, wodurch eine Friedenswelt voll Hoffnung wächst. Jeder Einsatz für mehr Gerechtigkeit und Fairness vor allem für Menschen in Not bringt dieses Wachstum, zu dem uns die Beziehung zu Jesus Christus nicht zuletzt in den Sakramenten stärkt.

Lassen wir uns von Papst Franziskus anregen, speziell im herannahenden Jubiläumsjahr zu selbstlosen "Pilgern der Hoffnung" zu werden, die fähig sind, als strahlende Leuchttürme🗼 und belebende Shooting-Stars 💫 mit und wie Maria ein Herz füreinander zu haben, damit eine Atmosphäre des Vertrauens in die Zukunft wächst,
das wünscht
Euer Pfarrer Dr. Bernhard Mucha

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