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17. Sonntag im Jahreskreis 2025

Gott aber hat euch mit Christus zusammen lebendig gemacht (Kol 2,13b)

Für dich: In der Beziehung zu IHM ist wahre Hoffnung auf Leben

Liebe Freunde!

"Und scho wieder gibt*s an neich'n Kriag" (Thailand/Kambodscha) meinte vergangene Woche eine Kirchenbesucherin ... und eine andere ergänzte, dass doch so viele für Frieden beten würden und in der Biedermannsdorfer Pfarrkirche seit dem 24. Februar 2022 eine Friedenskerze brennt ...
Nun, das hab ich schon in der Volksschule gehört: "Beten ist kein Kaugummiautomat, Bitte oben rein und Ergebnis unten raus."
Dennoch lässt Lukas im Evangelium keinen Zweifel, dass Bittgebet Sinn macht - und dass man mit Erhört-Werden rechnen darf:
https://schott.erzabtei-beuron.de/jk17/SonntagC.htm?datum=2025-07-27&r=1
Ich denke, dass es sinnvoll ist, alle 3 Bibelstellen dieses Sonntags in den Blick zu nehmen:
Da ist zunächst der mit Gott in klassisch orientalischer Manier verhandelnde Abraham. Das ist wirklich berührend, wie Abraham sich für die Rettung des gottlosen Sodom, dessen Einwohner auch Abraham Probleme bereitet haben, einsetzt.
Paulus macht im Kolosserbrief aufmerksam, dass es der Tod und die Auferstehung des Christus sind, die uns das neue Leben ermöglichen, eine Hoffnung, die eigentlich schon Gewissheit ist.

Mit dieser Gewissheit im Hintergrund sind wir angeregt, zu beten - das "Vater Unser", mit den meisten Bitten für uns sofort verständlich, sollte als Basis dienen. Aber auch mit unseren Bitten Gott lästig sein, ist bedeutend. Die Erfahrung vieler zeigt in der Geschichte, dass sich "Gebetsstürme" lohnen. Natürlich kann man selbst da vieles auch "natürlich" oder "psychologisch" erklären. Betende Menschen werden freier, gemeinsam Betende bilden ein Netzwerk, das, je stärker es wird, um so tragfähiger wird. Als Christen sind wir davon überzeugt, dass dieses Netzwerk direkt in die göttliche Welt hinein verwoben ist und deshalb noch effektiver wird.

Unsere Kirchen, Euer "Herrgottswinkel", Marienbild und/oder Kreuz bei Euch zu Hause, können Orte dieser Vernetzung werden. Nützen wir diese Kraftquelle um zu helfen, die multiplen Probleme unserer Zeit einer Lösung zu zuführen.
Nein, das Gebet ist kein "Kaugummiautomat", es ist eine Kraftquelle, die uns, mit Christus verbunden, zu "Pilgern der Hoffnung" macht, die mit und wie Maria strahlende Leuchttürme🗼 und belebende Shooting-Stars 💫 für eine von Frieden und Leben erfüllte Welt werden, das wünscht Euch Euer Pfr. Dr. Bernhard Mucha

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